NATÜRLICHE ARTGERECHTE ERNÄHRUNG UNSERER AKITA - KONZEPT BARF

Unsere erwachsenen Hunde sowie die Akita-Welpen bekommen kein industriell-hergestelltes Trocken- oder Nassfutter, sie werden "geBARFt".

 

BARF - was bedeutet das ?

 

Für das Akronym BARF gibt es mehrere Definitionen, am bekanntesten sind die folgenden:
"Bones And Raw Food" (Knochen und rohes Futter) bzw. "Biologically Appropriate Raw Food" (Biologisch Angemessenes Rohes Futter) oder Biologisch Artgerechtes Rohes Futter.


Die Bücher "Give your dog a Bone" und "Grow your pups with bones" des australischen Tierarztes Dr Jan Billinghurst waren bahnbrechend für den Weg zur artgerechten natürlichen Ernährung unserer Hunde.

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Man orientiert sich dabei an der Ernährung eines wildlebenden Caniden, der ganze Beutetiere verspeist. Das Futter wird aus frischen (eventuell tiefgefrorenen) Zutaten zusammengestellt, gekochte oder sonstwie behandelte Nahrungsmittel sind - von wenigen Ausnahmen wie z.B. grüne Bohnen oder Kartoffeln abgesehen,- zu meiden. Der Speiseplan umfasst Muskelfleisch verschiedener Tiere, fleischige Knochen, Fett, Innereien (Herz, Leber, grüner Pansen, …) und Fisch (z.B. ganze Sardinen, Wildlachs, …), vollreife Früchte und Gemüse (fein püriert), Kräuter und eventuell natürliche Zusätze (wie Algen, Hagebuttenschalen, …), dazu ein Schuss hochwertiges Öl.

Es gibt zum Thema BARF mehrere Bücher auf dem deutschen Markt (siehe unten), die ausführliche Informationen zur Umstellung auf natürliche Kost enthalten, auch Internet-Foren, in denen man sich mit Gleichgesinnten austauschen kann.

 

 

Wie wir zum Barfen kamen

 

Im Jahr 2002 traten bei unserem Samouraï, damals 15 Monate alt, erstmalig schwerwiegende gesundheitliche Probleme auf, die sich im Lauf der nächsten Monate immer weiter verschlimmerten; der Jungrüde magerte dabei von knapp 40 kg auf weniger als 30 kg ab und wir befürchteten schon das Schlimmste.

Der erste diesbezüglich konsultierte Tierarzt tippte auf Nahrungsmittelallergie, eine Umstellung auf hypoallergenes Trockenfutter brachte allerdings keinen Erfolg. Sein Kollege, spezialisiert auf Dermatologie und eine Kapazität in Frankreich auf diesem Gebiet, konnte nach mehreren Konsultationen, ausgiebigen Untersuchungen und einer Stanzung zwar Sebadenitis, Lupus und andere Krankheiten ausschliessen, die Ursache für Samouraïs gesundheitliche Probleme blieb allerdings weiter unklar und er hatte deshalb auch weitere Pyodermitis-Schübe.

 

 

Während dieser Leidenszeit für Samouraï und uns begannen wir, uns Fragen über den Inhalt der Futterschüsseln unserer Akita zu stellen. (Sie enthielten damals Trockenfutter einer bekannten französischen Marke, das als hochwertig gilt.)

 

- Natürlich ist es praktisch, seinen Hund mit vorgefertigter Nahrung (Trockenfutter, Dosen, …) zu füttern, aber ist dies auch das Beste für seine Gesundheit?

 

- Warum enthalten die meisten Fertigprodukte hauptsächlich oder zumindest in einem sehr hohen Prozentsatz Getreide? Schliesslich ist das Verdauungssystem eines Fleischfressers gar nicht darauf eingerichtet!

 

- Was verbirgt sich wirklich hinter den harmlos scheinenden Begriffen "FleischMEHL" bzw. "Tierische Nebenprodukte"?

 

- Viele Lebensmittel für den menschlichen Verzehr sind bereits (zu) hoch mit Schadstoffen belastet. Wieviel schlimmer muss die Belastung im Tierfutter sein, zu dem Lebensmittel verarbeitet werden, die nicht mehr für den menschlichen Konsum zugelassen sind?

 

 

- Warum leiden unsere Haustiere, vor allem die Hunde, immer mehr an Zivilisationskrankheiten wie Allergien, Diabetes, Hyperaktivität …., Krankheiten, die bei Tieren in freier Wildbahn nicht existieren?

 

Wer ausführliche Antworten auf diese Fragen haben möchte, dem empfehle ich die Lektüre der Bücher "Allergien beim Hund" und "Katzen würden Mäuse kaufen, Schwarzbuch Tierfutter" (siehe unten).

 

 

Wir alle wissen, wie wichtig eine gesunde Ernährung mit hochwertigen, frischen, möglichst unbelasteten (oder zumindest wenig belasteten) Lebensmitteln für unsere eigene Gesundheit und die unserer Kinder ist. Warum sollte es bei den Hunden, für deren Wohlergehen wir die Verantwortung tragen, anders sein?

Samouraï wurde im Januar 2012 elf Jahre alt, er wird seit 2004 "gebarft", unter Berücksichtigung einiger Unverträglichkeiten (Weizen, Rindfleisch, Eier, …), er hatte seitdem nie mehr einen Rückfall und erfreut sich bester Gesundheit.

 

Natürlich haben wir uns am Anfang verunsichern lassen und uns immer wieder die Frage gestellt, ob unsere Hunde auch wirklich alles an Nährstoffen bekommen, was sie benötigen und dies in der stets propagierten Ausgewogenheit, die - laut Werbung der Futtermittelindustrie - ein Laie angeblich gar nicht zustande bringen könne.

Wir haben keinen starren Futterplan. Wie auch bei unserer eigenen Ernährung, achten wir darauf, dass das Futter der Hunde abwechslungsreich ist, wir variieren bei Fleisch, Gemüse und Obst, und verwenden - sofern möglich und erschwinglich - unbehandelte Lebensmittel. Unseren Akita ist diese Ernährung bisher bestens bekommen. Sie sind gesund und munter, alle von Geburt (eigene Nachzuchten ) oder zumindest vom 3. Lebensmonat an mit BARF grossgezogenen Akita sind bisher frei von Hüftdysplasie. Zufall? Oder vielleicht auch (eine Hypothese), weil das Wachstum langsamer und somit gesünder vor sich ging, als es bei Rakuna und Samouraï der Fall war?

 

 

Barf auch und gerade bei Welpen

 

Daiunme, die Ende 2004 zu uns kam, war unser erster Hund, der vom Alter von 8 Wochen an komplett gebarft wurde. Sie hat sich dabei prächtig entwickelt.

Als sie Ende 2006 ihre ersten Welpen erwartete, bekamen wir erneut Zweifel: die Gehirnwäsche durch die Tierfutterwerbung, verstärkt durch Meinungsäusserungen von Tierärzten (die während ihrer Ausbildung stark von der Futtermittelindustrie gesponsort werden!), ging doch nicht ganz spurlos an uns vorbei : Werden wir es auch wirklich schaffen, Mutterhündin und Welpen so zu ernähren, dass keine Mangelerscheinungen auftreten? Wir schlossen einen Kompromiss: als die Zufütterung begann, wurde den Welpen neben frischer Kost zumindest einmal am Tag eingeweichtes Trockenfutter verabreicht.

 

Erst vom zweiten Wurf an setzte sich der gesunde Menschenverstand wieder durch. Schliesslich haben wir unsere vier Kinder grossgezogen, ohne vorher ein Studium der Ernährungswissenschaft absolviert zu haben. Kein Mensch zerbricht sich den Kopf darüber , ob seine tägliche Kost auch wirklich alle lebensnotwendigen Stoffe in einem bestimmten Prozentsatz enthält … was in der Praxis gar nicht machbar und vor allem auch nicht nötig ist. Wir achten einfach auf Vielseitigkeit und Abwechslung, versuchen hochwertige, frische (oder notfalls tiefgefrorene) Nahrung anzubieten.

Warum sollten wir also nicht in der Lage sein, auch unsere Welpen mit frischer Kost zu ernähren, so wie es viele Generationen vor uns geschafft haben, solange es noch keine Fertignahrung für Haustiere gab?

 

Seitdem werden auch unsere Welpen (aus inzwischen sieben Würfen) ebenso wie ihre Mütter während Trächtigkeit und Säugezeit komplett gebarft.

Selbst während der Laktation benötigt die Mutterhündin keine spezielle Ernährung, ihr Mehrbedarf an Nährstoffen (vor allem Calcium) wird durch die Steigerung der Nahrungsmenge gedeckt. Je länger die Hündin ihre Welpen säugt - ohne selbst darunter zu leiden - , desto besser ist es für die Entwicklung der Kleinen. Die Zufütterung beginnt daher - je nach Wurfgrösse - im allgemeinen erst Mitte bis Ende der vierten Lebenswoche der Welpen.

 

Wie bei den Menschenbabies üblich, achten wir darauf, dass das unreife Verdauungssystem der Saugwelpen nicht mit zu vielen neuen Lebensmitteln auf einmal konfrontiert wird. Swanie Simon spricht in diesem Zusammenhang von der "oralen Toleranz", dem "Vorgang, bei dem der Magen-Darm-Trakt lernt, die aufgenommene Nahrung als Nährstoffe zu erkennen, damit keine allergische Reaktion erfolgt. Dabei wird erst einmal bei allen aufgenommenen Fremdstoffen unterschieden, ob sie potentiell gefährlich (Erreger) oder ungefährlich (Nährstoffe) sind." (1)

Deshalb beginnen wir die Zufütterung mit einer einzigen Fleischsorte, beispielsweise Rindfleisch (in Tatarqualität, auf jeden Fall ohne Sehnen oder Flachsen), gewolft oder auch mal in einem grossen Brocken, von dem die Welpen sich kleine Stücke abreissen können . Eine Woche lang wird die gleiche Fleischsorte in langsam steigender Menge gefüttert (beginnend mit 20 - 25 g pro Welpe), gegen Ende der Woche mit ein bis zwei Löffeln Karottenpüree gemischt.

 

erste Fleischfütterung eines Akita-Welpen
erste Fleischfütterung eines Akita-Welpen

 

Nach drei bis vier Tagen (bei einem sehr grossen Wurf auch früher) wird morgens ein Milchbrei gereicht, bereitet aus Ziegenmilch, eingeweichten Vollkornhaferflocken und etwas Früchtepüree (Apfel, Birne oder Banane) mit einem Schuss Rapsöl.

 

 

(Zum Vergleich: Ein Fertigfutter enthält i.A. mindestens 20 verschiedene Nährstoffe, mit denen dann das unreife Vedauungssystem - oft auch noch viel zu früh - auf einmal konfrontiert wird. Es ist eher unwahrscheinlich, dass dabei eine orale Toleranz zu allen enthaltenen Nährstoffen entwickelt werden kann.)

 

 

In der zweiten Entwöhnungswoche bieten wir den Welpen dann eine weitere Fleischmahlzeit an, Hühnerfleisch oder Schaffleisch, nach einigen Tagen gemischt mit Lammpansen , dazu kommen nach und nach neue Gemüsesorten, wie Fenchel und Zucchini, wiederum fein püriert.

Wann es Zeit ist für die erste Knochenmahlzeit, entscheiden stets unsere glücklicherweise noch sehr instinktsicheren Mutterhündinnen: Während mein Mann und ich noch darüber nachdenken, ob die Kleinen schon gross genug sind, um die ersten fleischigen Knochen zu erhalten , bringt die Mutter ihren Babies einfach einen Putenhals aus der eigenen Futterschüssel (Daiunme) oder frisst (wie bei Daiyoko erlebt) Unmengen an Hühnerhälsen … und würgt den Kleinen dann die leicht vorverdaute Knochenmahlzeit vor, obendrein für ihre neun Welpen in mehreren kleinen Häufchen! Ein für menschliche Begriffe vielleicht nicht sehr appetitlicher, aber in der Tierwelt völlig natürlicher Vorgang!

 

 

Somit bekommen die Welpen ab dem Ende der zweiten Entwöhnungswoche vier Mahlzeiten, daneben dürfen sie immer noch säugen, und dies, solange die Mutterhündin dazu bereit ist.

Ab der sechsten oder siebten Lebenswoche der Welpen wird ihr tägliches Menü nach und nach um neue Lebensmittel erweitert.

 

 

Bei Abgabe der Welpen sieht der Speiseplan unserer Akita-Babies dann etwa so aus:

 

 

 

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Ernährung des Welpen

 

 

Ein 8 kg schwerer Welpe benötigt etwa 480 g Nahrung pro Tag (6 % seines Körpergewichts), die Menge wird mit zunehmendem Gewicht laufend nach oben korrigiert .

 

Bis zum Alter von 3 Monaten empfehle ich 4 Mahlzeiten, danach - mindestens bis zum Alter von 6 Monaten - 3 Mahlzeiten, später dann 2.

 

 

Die erste Mahlzeit sollte aus Milchprodukten bestehen, eventuell zusätzlich mit etwas Getreide (Haferflocken, Gerstenflocken, Hirseflocken, … angereichert, z.B.

 

 

- Joghurt oder Quark oder Hüttenkäse oder Ziegenmilch (keine Kuhmilch!)

 

- mit Früchten: Apfel, Banane, Birne, dann ab 3 Monaten Früichte der Saison (ausser Weintrauben, wenig Zitrusfrüchte !), alles möglichst vollreif und sehr fein püriert ;

 

- 2 bis 3-mal pro Woche ein rohes Ei (oder nur das Eigelb), evtl. mit Schale (Kalzium !), die ebenfalls püriert oder mit dem Mörser zerkleinert wird;

 

- ½ Teelöffel Öl (Raps, Nuss, Kürbiskern, ...)

 

- gelegentlich einen kleinen Löffel Honig

 

 

Die zweite (und anfangs auch die dritte) Mahlzeit besteht aus

 

 

- Fleisch (Huhn, Truthahn, Rind, Schaf, .... ) und

 

- 2 mal pro Woche Innereien (z.B. Truthahnherzen. Rinderherz, grüner Pansen, ... maximal 1mal pro Woche : Geflügel- oder Rinderleber)

 

 

- alternativ: Fischfilet

- mit rohem Gemüse: Karotten, Fenchel (nicht die äusseren Blätter), Zucchini, grüner Salat, ...., einmal pro Woche eine kleine Knoblauchzehe, alles fein gehackt, dazu diverse Kräuter,

 

- einmal pro Tag: einen Teelöffel Öl (Fisch , Raps, Nuss, Traubenkern, ...)

 

- evtl. ab und zu etwas Apfelessig

 

 

- Zusätze (alternierend): Algen, Grünlippmuschel-Pulver, Bierhefe, natürliches Vitamin C ( z.B. Hagebuttenschalen-Pulver), Pollen

 

Die dritte (anfangs vierte) Mahlzeit besteht aus rohen fleischigen Knochen, z.B.

 

 

Hühner-, Enten-, Truthahnhälsen, Hühnerschenkeln

oder ganzen Fischen (Sardinen), einem Stück Wildlachs, . ...

oder (später) einem halben Hähnchen ;

oder Lammrippchen, …

 

 

Bis zum Alter von 6-8 Monaten wird die Nahrungsmenge auf einen Prozentsatz zwischen 2 und 4 % (je nach Aktivität) des Körpergewichtes reduziert. Der Junghund sollte nicht zu mager, aber vor allem nicht zu dick sein!

 

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Diese Art der Ernährung der Welpen erfordert ein bisschen mehr an Organisation und macht - zugegebenermassen - vor allem am Anfang etwas mehr Arbeit als das Öffnen einer Tüte Trockenfutter oder einer Dose. Wir nehmen diese Mühe gerne auf uns, da wir überzeugt sind, unseren Welpen mit einer gesunden, artgerechten Ernährung den bestmöglichen Start ins Leben zu ermöglichen, ihnen vielleicht (hoffentlich!!!) auch Allergien und andere gesundheitliche Probleme zu ersparen.

 

 

 

Vorurteile

 

Wenn wir mit unseren Welpenkäufern das erste Mal über das Thema BARF sprechen, sind die meisten zunächst verblüfft. Kann man denn Hunde ohne Fertigfutter ernähren? Die allgegenwärtige Werbung der Futtermittelindustrie suggeriert schliesslich anderes.

 

Manchmal gilt es auch Vorurteile und Unsicherheiten auszuräumen. Die Klassiker dabei sind:

 

"Knochen sind für den Hund doch gefährlich!"

Das stimmt, wenn es sich um gekochte Knochen handelt, denn beim Erhitzen verändert sich die Struktur des Knochens, er splittert leichter. Gekochte Knochen, vor allem Geflügelknochen, sind absolut tabu für den Hund!

Rohe fleischige Knochen dagegen, wie Hühnerhälse, können bereits von 5 oder 6 Wochen alten Welpen ohne weiteres im Ganzen gefressen werden und stellen eine wertvolle Kalzium-Quelle dar. Bei Schlingern kann es vorteilhaft sein, die Hälse vorher, am besten noch im halbgefrorenen Zustand, mit einem Küchenbeil zu bearbeiten oder die Hälse zu wolfen.

 

"Geflügelfleisch soll nie roh verzehrt werden, wegen der Salmonellen."

Sicher stellen Bakterien im rohen Fleisch - Salmonellen im Geflügelfleisch, Escherichia coli im Rindfleisch, … - eine potentielle Gefahr dar, aber eher für den Menschen, der diese Lebensmittel verarbeitet, weshalb entspechende Hygiene-Massnahmen besonders wichtig sind, um eine Erkrankung zu vermeiden. (Dies gilt aber ebenso für die Zubereitung unserer eigenen Nahrung!)

Der Magen-Darm-Trakt eines Hundes ist deutlich kürzer als der des Menschen und seine Magensäure um einiges aggressiver; krankmachende Bakterien im rohen Fleisch haben da normalerweise keine Überlebenschance.

 

"Rohes Fleisch macht Hunde aggressiv!".

Wissenschaftliche Tests haben ergeben, dass eine Ernährung mit rohem Fleisch weder Aggressivität hervorruft noch eine schon vorhandene Aggressivität verstärkt. Allerdings ist für Hunde ein Knochen ein wertvoller Schatz, den es sich gegen andere zu verteidigen lohnt, bei Mehrhundehaltung ist dieser Aspekt unbedingt zu berücksichtigen. Ich habe noch nie erlebt, dass sich Hunde um eine Schüssel Trockenfutter streiten, … bei einem Knochen kann es ganz anders aussehen. Das hat aber nichts mit Aggressivität zu tun, sondern ist normales Hundeverhalten.

 

 

Fazit

 

Vor allem Welpenkäufer, die darauf achten, was bei ihnen selbst auf den Teller kommt, die also Wert auf frische hochwertige Lebensmittel legen und Familienmahlzeiten selbst zubereiten, sind sehr aufgeschlossen gegenüber dem Konzept BARF. Gemüse und Obst stehen schliesslich bereits auf dem eigenen Speiseplan, günstige Quellen für Fleisch, Fisch und rohe fleischige Knochen lasssen sich ausfindig machen.

Zu unserer grossen Freude werden daher inzwischen die meisten unserer Akita-Babies im neuen Zuhause weiter biologisch artgerecht ernährt.

 

 

 

Gibt es einen schöneren Anblick als den von zufriedenen Akita-Welpen, die im Rekordtempo ihre Futterschüssel leeren, oder mit Begeisterung an einem Knochen nagen?

 

 

Copyright: Gabriele Penndorf

 

 

 

Quellen (auch zum Weiterlesen empfehlenswert):

 

 

 

 

 

(1)Swanie Simon: BARF - Die natürliche Aufzucht von Welpen mit BARF (VP 5 Euro)

 

Swanie Simon: BARF - Die artgerechte Ernährung des Hundes mit BARF (VP 5 Euro)

 

Schäfer/ Messika: BARF Junior - Artgerechte Rohernährung für Welpen und Junghunde

 

Hans-Ulrich Grimm: Katzen würden Mäuse kaufen

 

Dr. med. vet. V. Biber: Allergien beim Hund

 

http://www.barfers.de/das_brimborium_um_barf.html